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Reform des Berufsbildungsgesetzes - Mindestvergütung - Bezeichnung - Teilzei - Prüfungswesen


Die Reform des Berufsbildungsgesetzes wird meist thematisch auf die Einführung einer Mindestvergütung verkürzt. Die Mindestvergütung bei nicht tarifgebundenen Ausbildungsbetrieben soll bei Beginn 2020 monatlich 515 EUR betragen und bis 2023 auf 620 EUR steigen. Weiterhin sollen jedoch die Bezeichnungen für Fortbildungsstufen vereinheitlicht werden, welche für eine internationale Vergleichbarkeit sorgen sollen. Die Teilzeitausbildung soll einfacher ermöglicht werden und der Wechsel zwischen zwei- und dreijährigen Ausbildungen vereinfacht werden. Die Rahmenbedingungen für rechtsbeständige und hochwertige Prüfungen sollen ebenso wie die Gewinnung, die Attraktivität und die Einsatzmöglichkeiten von ehrenamtlichen Prüfern und Prüferinnen durch Flexibilisierung verbessert werden. So soll der Prüfungsausschuss etwa die Abnahme von einzelnen Prüfungsleistungen an sog. Prüferdelegationen übertragen können. Außerdem kann die Zahl der notwendigen Prüfer und Prüferinnen unter bestimmten Voraussetzungen von 3 auf 2 reduziert werden. Das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung wird weiterhin vom Prüfungsausschuss festgestellt.

(BMBF Informationsseite Das Berufsbildugsngesetz (BBiG) Stand 01.06.2019)

 

 

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